in der Umgebung

Rottenmann
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www.rottenmann.at

Rottenmann, das mehr als tausend Jahre alte malerische Städtchen im Paltental, liegt inmitten einer prachtvollen Hochgebirgslandschaft zwischen den rottenmanner Tauern und dem Gesäuse. Durch seine idyllische und ruhige Lage bietet sich die freundliche Bergstadt Rottenmann für einen erholsamen und gemütlichen Urlaub an. Rottenmann wurde 927 erstmals urkundlich erwähnt und von König Rudolf von Habsburg im Jahre 1279 zur Stadt erhoben. Reste der sanierten Stadtmauer, das Burgtor, das Schloss Grünbühel, sowie die im Westen der Stadt auf einem hohen Kalkfelsen thronende Burg Strechau und weitere Kulturdenkmäler sind heute noch Zeugen der langen geschichtlichen Vergangenheit unserer Stadt.


Rottenmanner Hütte
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www.rottenmannerhuette.net

Die rottenmanner Hütte des Alpenvereins Rottenmann liegt oberhalb der Globuckenalm, in den rottenmanner Tauern, umgeben von einem Zirben-Lärchen-Fichten Mischwald. Der kleine Waldsee vor der Hütte und auch der Globuckensee (20 Minuten oberhalb der Hütte) sind beliebte Spielplätze unserer kleinen Gäste.


Burg Strechau
Burg_Strechau
www.burg-strechau-artes.net

Hoch über der Stadt Rottenmann im Paltental, aber in der Gemeinde Lassing gelegen wird der Name Strechau bereits vor etwa tausend Jahren genannt (alpenslawisch strachow = Dach, Schutz). Die teils 1 romanische, teils gotische Wehranlage wird unter dem Geschlecht der mächtigen Hofmann, Führer der steirischen protestantischen Stände, in der Mitte des 16. Jhds. zu einem Renaissanceschloss umgebaut. Der ital. anmutende Arkadenhof und die manieristische Deckenmalerei von 1579 geben ein breites Zeugnis ab.


Stift Admont
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www.stiftadmont.at

Das Benediktinerstift Admont wurde im Jahre 1074 von Erzbischof Gebhard von Salzburg gegründet und ist damit das älteste bestehende Kloster der Steiermark. Heute ist das Stift Admont ein Zentrum für Glaube, Kultur und Wirtschaft mit internationaler Bedeutung. Seit Jahrhunderten setzen die Benediktiner wichtige Akzente im Kulturleben Europas. Kulturelle Hauptattraktion des Stiftes ist der größte klösterliche Bibliothekssaal der Welt. Im Mai 2003 wurde das neue Museum – das kontrastreichste Privatmuseum Österreichs – im Stift Admont eröffnet. Alt und Neu - von der weltgrößten Klosterbibliothek bis zur Sammlung zeitgenössischer Kunst – sind unter einem Dach vereint.


Nationalpark Gesäuse
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www.nationalpark.co.at

Der Nationalpark Gesäuse ist der sechste und drittgrößte Nationalpark Österreichs. Er liegt im Bereich der Ennstaler Alpen/Gesäuse und umfasst im Wesentlichen die zwei Gebirgsstöcke Buchsteinmassiv und Hochtorgruppe. Der Nationalpark Gesäuse ist eine Landschaft von atemberaubender Schönheit, die erst nach jahrelangem Ringen in ihrer weitgehenden Ursprünglichkeit bewahrt werden konnte und nun als Nationalpark auch künftigen Generationen erhalten bleibt. Der Nationalpark Gesäuse umfasst sowohl das Gesäuse, d.h. den reißenden Wildfluss der Enns mit ihrem monumentalen Durchbruchstal zwischen Admont und Hieflau, als auch die umgebenden "Gesäuseberge", die sich als wild zerklüftetes, markantes Hochgebirge mit kalkhellen, schroffen Felswänden und bizarren Graten über dem dunkel erscheinenden Talgrund der Enns erheben und eine wahrlich grandiose Szenerie bilden.


Planneralm
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www.planneralm.at

Die Planneralm, mehr als "einen" Ausflug wert! Wo im Winter sportbegeisterte Alpin- und Skitouristen Ihre Bögen schwingen, erschliesst sich im Sommer ein wunderschönes Wander- und Tourengebiet. Saftig grüne Almen und gut erschlossene Wanderwege, lassen den Naturfreund jauchzen. Vorbei an weidenden Kühen und idyllischen Bergseen, den Blick über das eindrucksvolle Panorama schweifend - verliert man die tägliche berufliche Hektik und den Alltagsstress! - willkommen im wanderbaren Steirerland!


Elfenberg Mautern
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www.elfenberg.at

Der neue Erlebnispark begeistert mit spektakulären Spielgeräten. Die neue und auf 1,5 Kilometer verlängerte Sommerrodelbahn ist eine der schönsten und längsten überhaupt. Ein neuer Doppelsessellift bringt die ganze Familie auf den Elfenberg und wieder zu Tal. Der Wild- und Naturpark Mautern wurde zum Elfenberg. Mit der Eintrittskarte öffnet sich eine Erlebniswelt, die nicht nur Kinder begeistern kann. Denn neben Spiel und Spaß, begleitet von Kobold und Elfe, kann man die wunderbare Natur eines der größten und höchst gelegenen Wild- und Erlebnisparks genießen.


Burgtor Stadtmauer
burgtor

Die Anfänge des Stadtmauerbaues gehen in das 13. Jahrhundert zurück, als sich die Entwicklung des babenbergischen Marktes zur Stadt und Mautstelle vollzog. Ausgehend vom südlichen Burgtor wurden nach und nach die weiteren Stadttore wie das Grazer Tor, 1340, Salzburger Tor, 1362, der Stadtturm, Reckturm und das Schwembtor, erbaut. Zur Mitte des 19. Jahrhunderts begann die Demolierung der Stadttore. Nur das seit 1827 im Privatbesitz befindliche südliche Burgtor blieb verschont.


Langlaufloipen

Um den Bewohnern und Gästen unserer Stadt eine weitere Möglichkeit zur Ausübung des Langlaufsports zu bieten, wurde von der Stadtgemeinde im Einvernehmen mit den Grundbesitzern eine Loipe auf der fast ebenen und durch eine unberührte Landschaft führende Strecke zwischen den Ortsteilen Boder und Bärndorf angelegt. Diese Loipe ist wesentlich leichter zu bewältigen und bietet daher auch für konditionell schwächere Läufer einen echten Ausgleich für die täglichen Belastungen in unserem Leben. Einstiege befinden sich in Boder, Büschendorf, Singsdorf und Bärndorf. Die Streckenlänge beträgt je nach Wahl 3 oder 8,5 KM. Für gute Pisten und gepflegte Loipen sorgt in Rottenmann ein Pistengerät.


Schilift

Stahlbacherwiese
Auch in Rottenmann besteht seit mehreren Jahrzehnten ein Schilift, der vom Fremdenverkehrsverein bzw. nachfolgend vom Tourismusverband betrieben wird. Dieser Familienlift wurde mehrmals auf andere Standorte verlegt und befindet sich derzeit auf der so genannten Stahlbacherwiese.


städtisches Freibad
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Das Städtische Freibad zählt zu jenen kommunalen Einrichtungen, die auf Grund der im Paltental herrschenden Witterungsverhältnisse nur für kurze Zeit im Sommer benützt werden kann. Diese Badeanlage wird ob ihrer herrlichen Lage, ihrer gepflegten Innenausstattung und Außenanlagen sowie der ausgezeichneten Badewasserqualität sowohl von den Rottenmannern als auch von den Bewohnern der Nachbargemeinden und Gästen gut frequentiert. Aber auch an der nunmehrigen Badeanlage geht die Zeit nicht Spurlos vorbei, so dass die Stadtgemeinde die derzeitigen Anlagen erneuert.


Tennis

Den östlichen Abschluss der Freizeit und Sportanlage in der Bruckmühl bilden zwei Tennisplätze. Die Plätze sind mit einer automatischen Netzanlage und Türautomatik sowie einem einfach zu handhabenden Spielplan für Reservierungen und Eintragungen der Spielstunden ausgestattet, so dass eine ständige Betreuung nicht notwendig ist. Eine weitere Tennishalle mit einer ansprechenden Ausstattung befindet sich im Volkshaus. Hier wird je nach Bedarf in den Wintermonaten im großen Saal ein Teppichbelag aufgelegt. Günstige Abonnenten- und Einzelstunden werden von der Verwaltung des Volkshauses vergeben. In den Werkshallen der ehemaligen Firma Röhrenwerke entstand die erste Tennishalle des Bezirkes in Rottenmann. Die mit Hartbelag ausgestattete Halle ist von allen Tennissportlern ohne Klubzwang zu benützen. Weitere Tennisplätze sind vom Rottenmanner Tennisverein (RTV) im Ortsteil Boder, vom Parkklub im westlichen Stadtbereich und von der Reihenhausgemeinschaft Bruckmühl erichtet worden. Die Benützung dieser Anlagen ist an die Vereinzugehörigkeit gebunden.


Beach-Volleyballanlage

Über vielfachen Wunsch der Rottenmanner Jugend und Anregung der Mitglieder des Jugend- und Sportausschusses sowie des örtlichen Volleyballvereines wurde von der Stadtgemeinde im nordwestlichen Bereich des Freibad- und Campingplatzgeländes eine Beach- Volleyballanlage errichtet. Eine mit dem Volleyballverein abgesprochene Spielplatzordnung regelt den Spielbetrieb.


Eissportanlage

Mit einer Stadtmeisterschaft der Eisschützen und einem Demonstrationsspiel des neu gegründeten Eishockeyklubs wurde am 19.Jänner 1985 die neue Eissportanlage westlich des Autobusbahnhofs von Bürgermeister Ludwig Kopf eröffnet. Diese Eissportanlage steht den Eisschützen, dem Eishockeyklub und den Eisläufern, vor allem den Kindern und Jugendlichen, zur Verfügung. Für die gemeinsame Benützung aller Eissportinteressierten wurde ein Zeitplan ausgearbeitet, der öffentlich, gemeinsam mit einer Eisplatzordnung, angeschlagen ist. Für die Ausübung des Stockschießens in den Sommermonaten standen vorerst die unmittelbar angrenzenden asphaltierten Parkflächen zur Verfügung. Unter großer Mithilfe der Eisschützen entstand nachfolgend in einer nur 17-monatigen Bauzett das neue Klubhaus mit Umkleidekabinen und Sanitäranlagen im Erdgeschoß. Östlich an den Eislaufplatz anschließend entstand eine Asphaltanlage mit sieben Bahnen, deren Errichtung vom Eisschützenverein mit rund 1200 ehrenamtlichen Arbeitstunden unterstützt wurde.